Schmalspur

Früher gab es mehrere Schmalspurstrecken in den Karpaten. Sie wurden für Güterzüge geschaffen, die das Holz herüberführten. Damals gab es noch keine Personenstrecken.

Leopold Popper von Podhari.

Misun-Strecke, die von uns vorgeschlagene Route, wurde vom österreichischen Kaufmann Baron Leopold Popper von Podhari in Betrieb gesetzt. Er verlegte das Büro seiner Gesellschaft aus Ungarn ins Galizien, wo er weiterhin das Holz aufbereitete, bearbeitete und anbrachte.

In dieser Zeit interessierte sich nicht nur dieser Kerl für die Schmalspurbahnen und die Waldindustrie. In diesem Bereich möchten viele sozusagen auf sein. Die Brüder Barone Grödel verlegten in den Skole-Beskiden und die Grafen Potocki – in Osmoloda für 20 Jahre 3 Schmalspurbahnsteige. Damals war es sehr cool. (Ehrlich gesagt so, wie jetzt)



Der erste Weltkrieg.

Wegen des Ersten Weltkrieges kehrten die Inhaber der Karpatischen Wälder nach Österreich zurück. Das Mini-Imperium von Popper in Wyhoda ging zur englischen Aktiengesellschaft „Silvinia“ über. Die Firma eröffnete die Schmalspurbahnen für die Touristen. Seitdem konnten die Europäer die Schönheit unserer Karpaten bewundern.

1920 wurde die dritte Schmalspurbahn im Tal des Flusses Misunka in Betrieb gesetzt. Das sind 24 Kilometer malerischer Schönheit und eine Menge der Eindrücke. Der Weg führte zur Station Sobol (heute Mindunok) und führte durch 5 große Brücken. Bis 1939 wurde die Wyhoda-Zweigbahn 65 lang und wurde mit Highlights für die Erholung „bewachsen“.

Historisches Interesse:

Die ersten Besatzungen wurden pferdebespannt. Stellst du dir vor, wie es romantisch war? Und etwas später wurde die Zugstärke durch Dampfeisenbahnen versetzt.